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<pre>Die haben einen guten Lauf, gewinnen Spiele, mit denen man nicht unbedingt rechnen konnte. Und das, was Frank Schmidt als Trainer da auf die Beine gestellt hat, ist einfach sensationell. In der größten Krisenphase überhaupt hat er eine ganz klare Linie vorgegeben, und seine eigene nicht verlassen. Da ziehe ich den Hut vor.  <p> So wies auch der sich nun ankündigende KSC vor Jahresfrist lediglich vier Zähler nach den ersten vier Runden aus — und obwohl es auch danach nicht unmittelbar aufwärtsging, kamen die Jungs aus dem Wildpark schlussendlich doch noch auf dem Tabellenplatz ins Ziel.  <p>  Während sich die Spieler der deutschen Nationalelf nach den beiden geschafften Aufgaben gegen England (1:0-Sieg beim Abschied von Lukas Podolski) und in Aserbaidschan (4:1-Auswärtserfolg in der WM-Quali, Anm.) wieder zu ihren Vereinen begeben, haben andere Nationalmannschaften in der Länderspielpause noch einen Test eingeschoben. <p> Dank einer spektakulären Aufholjagd beim AC Florenz sind die Gladbacher Fohlen verdientermaßen dem souverän auftrumpfenden Schalke in das Achtelfinale der Europa League gefolgt. Schon in der Runde der besten 16 Klubs müssen sich die Wege der beiden Mannschaften nunmehr aber trennen. <p>  Konzentriert zu Werke gehen werden am Samstag mit Sicherheit auch die rheinischen Derby-Rivalen aus Mönchengladbach und Köln. Grund dafür ist jedoch bei weitem nicht nur die jahrzehntealte Rivalität beider Klubs.  </pre>


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<pre>Mit seinem ambitionierten Kader könnte Lucien Favre aber auch in den Play-offs ein weiteres Mal alle Zweifler eines Besseren belehren; nach einem bemerkenswert stabilen Jahr in der Ligue 1 hatten die Franzosen zuletzt immerhin auch schon Ajax aus der Qualifikation gekickt.  <p> Ã–sterreich hat mit dem mühevollen, aber hochverdienten 2:0-Heimerfolg über Moldawien in der Quali-Gruppe D wieder Hoffnung geschöpft. In Innsbruck trifft die Ã–FB-Elf auf Finnland und will sich mit einem weiteren Erfolg Selbstvertrauen holen. Gegen die Moldauer hat Teamchef Marcel Koller ein 3-4-3-System ausprobiert, das im Großen und Ganzen gut funktioniert hat.  <p>  Die von Münster bereits zu beklagenden drei Einschläge deuten auf gewisse Anlaufschwierigkeiten der Defensivabteilung hin, die ein qualitativ überlegen aufgestelltes Team wie der FCK unter normalen Umständen sicherlich zu nutzen weiß: <p> Ausgerechnet dieser Triumph bedeutete damals den Durchbruch von Wawrinka – endlich hatte der Zauderer und Zweifler einen ganz großen Titel gewonnen. <p>  Richtig böse ist der FC Augsburg im ersten Saisonviertel abgestürzt: Um den aktuell zu beklagenden Relegationsplatz zu verlassen, macht sich für die Fuggerstädter endlich der zweite Sieg erforderlich — was gegen das auswärts noch ungeschlagene Darmstadt aber keine dankbare Aufgabe zu werden verspricht.  </pre> 


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<pre> Zum Jahresauftakt empfangen die heimstarken Schwaben mit Hertha BSC eine Mannschaft, die im Ruf steht, nicht allzu auswärtsstark zu sein. Am 17. Dezember siegten die Berliner allerdings mit 3:2 bei Vizemeister RB Leipzig.  <p> Wurde zunächst die lediglich auf dem zweiten Platz beendete Gruppenphase mit einem Heimsieg gegen Paris versöhnlich zu Ende gebracht, wusste die Elf von Jupp Heynckes nun auch das erste Achtelfinal-Duell gegen Besiktas für eine beeindruckende Machtdemonstration zu nutzen.  <p>  für die acht „Nachsitzer“ geht es in den nächsten Tagen um alles. Am 1November, wenn auch alle Rückspiele geschlagen sind, wird klar sein, welche letzten vier europäischen Mannschaften den Sprung nach Russland über den Umweg Play-off schaffen. Spannung ist also garantiert. <p>  Die kurz vor dem Jahreswechsel somit einmal mehr zum Stadtmeister gekürten Reds stellten allerdings nicht nur beim Lokalrivalen ihr Können in den so wichtigen Spitzenspielen unter Beweis: Unter Jürgen Klopp hat sich der frühere Rekordmeister längst zum inoffiziellen König der Sechs-Punkte-Spiele gemausert. <p>  Frankreich konnte sich zwar im letzten direkten Duell bei der EM (Spiel um Platz 3) vor einem Jahr durchsetzen, verlor allerdings völlig überraschend das Olympia-Finale im August 2016.  </pre>


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<pre> Der beste Saisonstart der Vereinsgeschichte veranlasst bereits zum Träumen — und viele sehen den BVB mittlerweile als ernsthaften Titelkandidaten.  <p> Nach dem Schmankerl an der Spree findet das offizielle Spitzenspiel des Wochenendes allerdings in Gelsenkirchen statt: In der Veltins-Arena bekommt es das weiterhin schwächelnde Schalke ab 18:30 Uhr mit den Überfliegern des Saison-Endspurts zu tun.   <p> Die Wolfsburger sind unter ihrem neuen Trainer Martin Schmidt zwar noch unbesiegt, aber auch noch sieglos. Aus den bisherigen fünf Spielen gab es ebenso viele Unentschieden — zuletzt ein 1:1 gegen Hoffenheim. <p>  Der Sechstligist ist der ganz krasse Außenseiter gegen die Sensationsmannschaft der vergangenen Saison. Gespielt wird am Sonntag (15:30 Uhr) in der Ostalb Arena in Aalen, da die heimische Sportanlage Felsenstraße den Sicherheitsvorschriften nicht genügt. Zudem fasst die VfR-Heimstätte knapp drei Mal mehr Zuschauer.  <p> Mit der Eintracht ist nun ein Team zu Gast, das im Vorjahr in der Bundesliga nur zwei Siege in der Ferne feiern konnte. Dies erklärt auch die vergleichsweise hohen Siegquoten des BTSV.  </pre>


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<pre> Aufgrund einer 15 monatigen Sperre wegen Dopings wird die „Queen of Screams“ nicht mehr im WTA Ranking geführt, womit sie vom Wohlwollen der Veranstalter abhängig ist.  <p> Dort will auch Stefan Effenberg mit dem SC Paderborn „zeitnah“ hin. Ob der Tiger da mal nicht zu laut brüllt?  <p>  Man darf also gespannt sein, was der 20. Spieltag der Bundesliga bringt. An der Spitze ist alles klar, doch dahinter herrscht eine extreme Rangelei um die internationalen Startplätze. Im Tabellenkeller hat der FC Köln wieder Hoffnung geschöpft, hat aber weitere 15 Endspiele vor sich. <p>  Die Ausgangslage ist derart knapp, dass wohl Kleinigkeiten darüber entscheiden werden, wer am Ende im Finale stehen wird. Das zeigen auch die Handball Wettquoten der Wettanbieter.  <p> Nur mehr fünf Spieltage verbleiben bis zum Saisonende. Besonders für die abstiegsbedrohten Klubs heißt das, auf den letzten Metern nochmal sämtliche Kräfte zu mobilisieren und möglichst viele Punkte einzuheimsen.  </pre>


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